Die neue Evolutionslehre
wird hier beschrieben auf der Grundlage des kinetischen Effekts. Die einzelnen Entwicklungsphasen wechseln sich immer nach dem kaudalen und rostraeln Effekt ab Libellenenticklung und Evolution >>
Es ist ein Prinziep das sich auch in den frühkindlichen
Entwicklungsphasen des Menschen wieder spiegelt.
Wobei der Schlüssel für die Betrachtung und Einstufung der kinetische Effekt ist.
Kurz zur Erinnerung:
Stellen wir uns vor, wir würden uns so stark nach vorne
oder nach hinten konzentrieren, dass es zu einer magnetischen einseitigen Wirkung im Rückenmarkt kommt. Schon die kleinste Differenz zwischen aufsteigenden und absteigenden Nervenbahnen bewirkt komplexe Veränderungen in den Organismen und
führt zu differenzierten Verhaltensmustern und Reaktionen.
Sie ist der Schlüssel zu Evolution.
Rostraler Effekt der Rückenmarksnerven
(einseitiger Impuls zum Kopf hin)
= Sensible Nervenbahnen gefördert / motorische Nervenbahnen gedämpft
In dieser Konstellation würde das Individuum auf einen schwachen an der Rreizschwelle liegenden Impuls sensibel wahrnehmen, da die motorische Reaktion aber gedämpft wird,
bleibt sie in der Regel aus, wenn sie unter einem gewissen Schwellenwert liegt. Die Wahrnehmung hemmt die Reaktion, indem sie bewußt ausgeführt werden müsste und ein geringwertiges Ereigniss nicht als Reaktionsbedürftig bestimmt wird.
Fluchttiermuster
Fast alle Muster die Fluchttiere entwickelt haben und sich von denen der
Raubtiere unterscheiden basieren auf dem Prinzip des rostralen Effekts.
Kaudaler Effekt der Rückenmarksnerven (einseitiger Impuls zum Steis hin)
= Sensible Nervenbahnen gedämpft / motorische Nervenbahnen gefördert.
In dieser Konstellation würde das Individuum auf
einen schwachen an der Rreizschwelle liegenden Impuls motorisch reagieren ohne die Ursache wahrzunehmen zu können da sie durch die Dämpfung der sensiblen Nerven verzögert, erst nach der Reaktion erfolgt. Zudem wird der sensible Impuls
gemindert, wenn nicht ganz verschluckt auf dem Weg von der Extremität zum Gehirn, da der Impuls wahrscheinlich bei jedem Wirbel leicht abgemildert und gebremst wird.
Raubtiermuster
Fast alle Muster die Raubtiere entwickelt haben und sich von denen der Fluchttiere unterscheiden basieren auf
dem Prinzip des kaudalen Effekts.
Ich wende diese Möglichkeit oft an, wenn ich mir nicht sicher bin, ob ein Muster nun kaudal oder rostral ist, indem ich es mit den Eigenschaften eines Raub- und Fluchtieres vergleiche und die daraus
resultierende Differenz als Anhaltspunkt nehme.
Ein Grundprinzip der Evolution
Das
Grundprinzip evolutionärer Entwicklung läßt sich so darstellen, indem wir von zwei grundsätzlichen Impulsen ausgehen. Eine Impulskraft bezieht sich auf den Organismus (sensible Impulskraft)
Die andere dagegen bezieht sich auf die Umwelt
(motorische Impulskraft). Es ist die Wechselwirkung zwischen Organismus und Umwelt (zuführende und wegführende Impulse). Impulse, die von der Umwelt auf einen Organismus einwirken, sind vorwiegend die Impulse der Wahrnehmung. Impulse die vom
Organismus zur Umwelt hin wegführen, sind dagegen Reaktionsimpulse, Impulse die Veränderung schaffen, meist motorische Impulse.
Dieses Prinzip ist logisch und im Prinzip jedermann verständlich.
Evolution bedeutet aber mehr, denn es muß
sich ein System entwickeln, das einen Organismus in genau in der Position verändert, dass er sich zielgerichtet anpassen und entwickeln kann.
Was ist nun neu an der Schrothschen Evolutionstheorie. Lesen Sie hier weiter >>
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Karlheinz Schroth
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